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INFO

Nutzen Sie gerne unser Angebot zu einem unverbindlichen Vorgespräch

 

Wünschen Sie eine Behandlung oder haben Fragen zu dem Therapieangebot, rufen Sie uns einfach an oder schreiben mir gerne eine E-Mail.

Termine in der Praxis und Hausbesuche sind von Montag bis Samstag nach Vereinbarung möglich.

Bei uns gibt es keine langen Wartezeiten. Für akute Schmerzpatienten sind auch kurzfristige Termine möglich.

Als kompetenter Physiotherapeut seit über 18 Jahren helfen ich Ihnen gerne auf dem Weg zur Gesundung mit mehr Lebensqualität.

 

Thomas Winter

Steinkopfweg 39 a

65931 Frankfurt-Zeilsheim

mail@winter-naturheilpraxis.de

Tel. 069-308 535 30

                         

Bildergalerie

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 Therapien

 

 Physiotherapie 

Die Physiotherapie wird angewendet um Muskeln gezielt zu kräftigen oder zu entspannen, Schmerzen zu lindern, eingeschränkte Bewegungen zu erweitern, die Koordination zu fördern und das Gelenkspiel zu verbessern. Bei den manuellen Therapien werden die Gelenke, das Bindegewebe und die Muskulatur vom Therapeuten mobilisiert. Oftmals ist es für den bleibenden Therapieerfolg notwendig, dass der Patient ein paar Eigenübungen mittels einer speziellen Krankengymnastik regelmäßig als Hausaufgabe macht. Meine ganzheitliche Befundung und Behandlung konzentriert sich dabei auf die Ursachen der Beschwerden um somit die Selbstheilungskräfte des Körpers wieder stärker zu aktivieren.

 

Craniosacrale Therapie

Die craniosacrale Therapie besteht aus einer sehr sanften manuellen und energetischen Technik, mit der Störungen über die Wirbelsäule vom Kopf (Cranium) bis zum Kreuzbein (Sacrum) aufgespürt und korrigiert werden können. Zudem können diese Störungen auch in den ganzen Körper wirken. Welche dann die Wahrnehmung, die Motorik, die Koordination, Gehirnprozesse und das Vegetativum beeinträchtigen können. Behandelt wird neben dem Schädel und dem Kreuzbein bei entsprechender Störung der gesamte Körper mit seinen knöchernen, muskulären und bindegewebigen Strukturen. Die Craniosacrale Therapie ist ein eigenständiges Teilgebiet der Osteopathie. Der Begründer der Osteopathie war Dr. Andrew Taylor Still im Jahr 1874, sein Schüler Dr. Sutherland und später Dr. Upledger entwickelten daraus die Craniosacrale Therapie. 

Heute geht man in der Osteopathie davon aus dass der Körper aus drei unterschiedlichen Systemen besteht, die sich gegenseitig beeinflussen: der Bewegungsapparat, die inneren Organe und das craniosacrale System. Die allgemeinen Ziele sind die Anregung der Selbstheilungskräfte, Selbstkorrektur des Körpers durch Stimulierung des Gewebes, Verbesserung des energetischen Zustandes und der Gesamtvitalität, Verminderung sowie Auflösung von Schmerzen und alten Traumen sowie das erreichen einer Tiefenentspannung.

 

Kiefergelenksbehandlung (CMD)

Bei der Craniosacralen-Therapie von Kiefergelenksbeschwerden werden die Verspannungszustände im Mund -und Kieferbereich behandelt. Diese sogenannten craniomandibulären Dysfunktionen (CMD) sind meist Auswirkungen einer Fehlstellung zwischen dem Schädel (Cranium) und dem Unterkiefer (Mandibula). Da die Kaumuskulatur in Verbindung mit der Schulter-Nacken-Region und der Wirbelsäule steht, werden diese in die Behandlung mit eingebunden. Hier findet dann, bei entsprechendem Befund, eine sanfte manuelle Triggerpunkttherapie ihre zusätzliche Anwendung.

 

Energetische Kiefermuskelentspannung, R.E.S.E.T

Das R.E.S.E.T. ist ein sanftes energetisches Verfahren zum Ausgleich des Kiefergelenks welches vom Kinesiologen Philip Rafferty in den 1990er entwickelt wurde. Das R.E.S.E.T. (Rafferty Energie System zur Entlastung desTemporomandibular-Gelenks) ist eine energetische Anwendung ohne manipulativen Eingriff und ohne Schmerzprovokation, welche die Kiefermuskeln entspannen und somit das Kiefergelenk ausgleichen kann. Verspannungen im Kiefergelenk können sich im ganzen Körper über Muskeln, Bänder, Nerven und Meridiane auswirken. Die auslösenden Ursachen liegen dabei oft lange Zeit zurück. Sind die Ursachen behoben kann mit dieser Kieferbalance-Methode der energetische Stress abgebaut und die Kiefergelenke, wie auch der gesamte Körper, wieder besser ausbalanciert werden.

 

Wirbelsäulenbehandlung nach Dorn mit Breussmassage

Mit der manuellen Therapie nach Dorn lassen sich die Wirbelsäule und die Gelenke sanft behandeln. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf dem Ausgleich von funktionellen Beinlängendifferenzen, der Beckenstatik, Korrektur verschobener Wirbel und einer Entspannung der häufig verkrampften Rückenmuskulatur. Zur Methode nach Dieter Dorn wende ich zusätzlich die energetische Rückennmassage nach Rudolf Breuss an, die körperliche und seelische Verspannungen lösen kann. Hierbei wird mit Johanniskrautöl die Rückenmuskulatur massiert und sanft gedehnt.

 

Dynamische Wirbelsäulentherapie, DWP®

Die Dynamische Wirbelsäulentherapie nach Popp, ist auch eine sanfte manuelle Therapiemethode der gesamten Wirbelsäule. Diese wird dabei wird dabei um dreidimensionale Aspekte der Beckenstatik und -Muskulatur ergänzt. Hier findet zudem eine Überprüfung und Behandlung der Kreuzbein- und Darmbeingelenke statt. Desweiteren werden Schulter- und Armbeschwerden, das Schlüsselbein sowie die erste Rippe, das Kiefergelenk und eine Fehlstellung des ersten Halswirbelkörpers, sogenannter Atlas, mit behandelt.

 

Triggerpunktbehandlung und Myofascientechnik

Triggerpunkte sind verspannte Muskelpunkte, sie verkürzen die Muskulatur. Sie machen zunehmend die Schmerzfasern des Muskels und der Muskelhülle (Myofascie) so überempfindlich, daß sonst ruhende Nervenschaltstellen im Rückenmark aktiviert werden und dem Gehirn die Schmerzen in einer ganz anderen Körperregion vortäuschen. Eine Triggerpunkt-Behandlung bedarf der exakten Lokalisation und Auflösung der Schmerzpunkte durch eine gezielte manuelle Druckanwendung.

 

Fußreflexzonenmassage

Die Fußreflexzonenmassage ist eine sogenannte Umstimmungstherapie die Körperreaktionen positiv beeinflußen kann und damit das Immunsystem stärkt. Sie wird zudem häufig bei chronischen Erkrankungen angewendet. In den Vorstellungen der Reflexzonentherapie ist unser Körper eine Einheit die sich in den verschiedenen Regionen des Körpers widerspiegelt. So befinden sich an den Füßen entsprechende Reflexzonen mit den zugeordneten Körper- und Organpunkten. Werden diese Reflexpunkte durch gezielte Griffe und punktuelle Druckanwendungen therapeutisch stimuliert, wirkt sich dies positiv auf die ihnen zugeordneten Organe und Körperteile aus. Und somit auch auf den ganzen Organismus. Die gestörten und geschwächten Lebenskräfte können sich somit wieder harmonisieren und ordnen.

 

Manuelle Lymphdrainage

Im Gegensatz zu der klassischen Massagetherapie kommen bei der manuellen Lymphdrainage Grifftechniken zur Anwendung, die keine Mehrdurchblutung auslösen. Durch sanfte, manuelle Gewebsverformungen an der Körperoberfläche wird der Abtransport von Gewebeflüssigkeit gefördert, dabei werden Lymphödeme abgebaut. Weitere Wirkungen sind die Schmerzlinderung, Neubildung von Lymphgefäßen an Unterbrechungsstellen (nach Operationen), Förderung von Heilungsprozessen sowie eine vegetative Beruhigung und Entspannung.

 

Neurophysiologische Therapie nach Bobath

Das neurophysiologische Bobath-Konzept für Erwachsene wird insbesondere angewendet als Therapieansatz zur Behandlung von Lähmungen und Spastiken nach einem Schlaganfall. Es ist ein problemlösender Ansatz zur Befundung und Behandlung von Störungen von Funktion, Bewegung und Muskeltonus, verursacht durch eine Läsion des Zentralen Nervensystems. Grundvoraussetzung für die Therapie nach dem Bobath-Konzept ist die Bewegungsanalyse, in der das Bewegungsverhalten des Patienten in verschiedenen Situationen und Umweltbedingungen im Vergleich zur normalen Bewegung analysiert wird. Nach der Bewegungsanalyse, Befunderhebung und Zielfestlegung wird zusammen mit dem Patienten die individuelle Behandlungsstrategie und die entsprechende Therapie geplant. Die Therapie nach dem Bobath-Konzept ist heutzutage eines der weltweit am häufigsten angewendeten Therapieansätze zur Behandlung von einer Hemiplegie (Halbseitenlähmung) nach dem Schlaganfall. Die Entwicklung des Bobath-Konzeptes begann in den 1940er Jahren durch Berta Bobath.

 

 

Hinweis: Ich verwende in meiner Praxis Methoden der sogenannten Alternativ- und Erfahrungsmedizin, die von der modernen Wissenschaft teilweise nicht belegt und anerkannt sind. Die Beschreibungen der Methoden auf diesen Seiten dienen lediglich der Erklärung und stellen keinerlei Heil- oder Wirkversprechen dar.